Der typische Dozent verliert in der heutigen Wissensvernetzung an Macht, seine Position erreicht er aktuell und zukünftig nicht mehr durch alleinige Fachexpertise. Seine Akzeptanz gegenüber Lernenden und Studierenden wird er durch sein kooperatives Verhalten im Lernprozess erreichen. Im Lernprozess ermöglicht und unterstützt Co-Creation den gemeinsamen Lernprozess des Dozenten und des Lernenden.

Dies trifft übrigens auch auf die zukünftige Rolle der Führung zu, dies auf allen Führungsebenen. Prof. Dr. Peter Kruse hat dies wunderbar beschrieben, indem er die Machtverschiebung in den heutigen, vernetzten Unternehmen aufzeigt und daraus die Konsequenz ableitet, dass die Führung zukünftig primär durch ihre Fähigkeit der Beziehungsgestaltung und Empathie eine positive Wirkung für das Unternehmen erzielt. Beziehungsgestaltung und Empathie tragen übrigens auch einen wesentlichen Teil zum positiven Lernprozess bei, sowohl in einer lernenden Organisation wie auch in der Wissensvermittlung an einer Schule.

Machtverschiebung – ..hin zur Fähigkeit der Beziehungsgestaltung und Empathie!

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