«Da die Welt immer enger zusammenrückt und die Komplexität und Dynamik der Wirtschaft ständig zunimmt, muss die Arbeit „lernintensiver“ werden. Es reicht nicht mehr aus, dass eine einzelne Person stellvertretend für die Organisation lernt. Die Spitzenorganisationen der Zukunft werden sich dadurch auszeichnen, dass sie wissen, wie man das Engagement und das Lernpotenzial auf allen Ebenen einer Organisation erschliesst. » (Senge 2011:13)

Wir vergleichen den Prozess einer lernende Organisation mit den Lernprozessen in der klassische Bildung. Die digitale Transformation ermöglicht und verbindet beide Welten. Bildungsinhalte sowie Bildungspläne auf unterschiedlichen Stufen im schulischen Kontext können durch Praxis-Transfers mit den Lernstrukturen einer Organisationen verbunden werden. Die Fähigkeit, schneller zu lernen als die Konkurrenz, gehört in der heutigen Wissensgesellschaft zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren.

Wir orientieren uns im Beratungsprozess nach den 5 Disziplinen, als Kunst und Praxis der lernenden Organisation von Peter M. Senge:

  • Personal Mastery – die Disziplin der Selbstführung und Persönlichkeitsentwicklung.
  • Mental Models – Die Disziplin der mentalen Modelle beginnt damit, dass man den Spiegel nach innen kehrt und dabei erkennen, welche Verallgemeinerungen oder auch Bilder und Symbole wir inne haben.
  • Gemeinsame Vision – Wenn es je eine einzelne Führungsidee gab, die Organisationen seit ewigen Zeiten inspiriert hat, so ist es die Fähigkeit, eine gemeinsame Zukunftsvision zu schaffen und aufrecht zu halten.
  • Team-Lernen – Wie ist es zu erklären, dass ein Team von engagierten Managern, die einen individuellen Intelligenzquotienten von über 120 haben, einen kollektiven IQ von 63 aufweist?
  • Systemdenken – Sie ist die integrative Disziplin, die alle miteinander verknüpft und sie zu einer ganzheitlichen Theorie und Praxis zusammenfügt.